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Sonne für die Energiewende

WIRSOL ist Ihr Partner für erneuerbare Energien.
Wir stehen für Kompetenz, Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit,
Qualität und Service. Gemeinsam mit Ihnen planen und installieren
wir umfassende Photovoltaik-Lösungen jeder Größenordnung.

WIRSOL setzt für die Energiewende auf Windenergie

Windkraft für die Energiewende

Wir planen, realisieren und strukturieren Windparks für Sie von den
ersten Entwicklungsschritten bis zur Fertigstellung.

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Machen Sie sich unabhängig!

Ob Mieterstrom, Direktvermarktung, Photovoltaik-Hybrid-Systeme oder
Speichersysteme: Machen Sie sich jetzt mit unseren Energiedienst-
leistungen unabhängig von steigenden Strompreisen.

Erneuerbare-Energien-Gesetz

Der Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland ist eine echte Erfolgsgeschichte. Die Zahlen sprechen für sich: Bis zum Jahr 2020 sollten erneuerbare Energien 12,5% des Strombedarfs decken. Bereits im Jahr 2007 wurde dieses Ziel mit 14,2% deutlich überschritten. Und das Wachstum geht rasant weiter: Im Jahr 2014 deckten erneuerbare Energien 27,4% des Strombedarfs. (Quelle: BMWi)

Basis des Erfolges ist das innovative „Gesetz für den Vorrang erneuerbarer Energien“  – das so genannte Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) –, das im Jahr 2000 erstmals in Kraft trat. Das Gesetz fördert die Weiterentwicklung von Technologien zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Quellen. Und das mit Erfolg: Es wurde bereits von über 40 Ländern übernommen.

Die wichtigsten Punkte des EEG:

Anschluss- und Abnahmezwang

Die Betreiber von Stromnetzen müssen beispielsweise den durch Windkraft- und Photovoltaikanlagen erzeugten Strom in das allgemeine Stromnetz einspeisen. Für jede Kilowattstunde (kWh) erzeugten Strom erhält der Betreiber der Anlage eine Vergütung, die für mindestens 20 Jahre fortlaufend garantiert wird. Die Höhe der Einspeisevergütung wird im Gesetz für die einzelnen Technologien explizit festgelegt.

Registrierungspflicht

Alle Neuanlagen müssen der Bundesnetzagentur mit Angaben zu Standort und Leistung für ein zentrales Kataster gemeldet werden. Vorteil für Anlagenbetreiber: größere Rechtssicherheit gegenüber Netzbetreibern.

Einspeisemanagement

Bei Überlastung dürfen Energieversorger die Anlagen vorübergehend vom Netz trennen. Der erzeugte Strom wird unabhängig davon vergütet. Dem Anlagenbetreiber entsteht somit kein Nachteil und die Netzstabilität wird erhöht.

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