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Sonne für die Energiewende

WIRSOL ist Ihr Partner für erneuerbare Energien.
Wir stehen für Kompetenz, Zuverlässigkeit, Unabhängigkeit,
Qualität und Service. Gemeinsam mit Ihnen planen und installieren
wir umfassende Photovoltaik-Lösungen jeder Größenordnung.

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Photovoltaik für Gewerbe und Industrie

Das Potenzial ungenutzter Gewerbe- und Industriedächer in Deutschland ist hoch.
Heben Sie es: Mit Ihrer eigenen Photovoltaikanlage von WIRSOL! Wir unterstützen Sie
von der Finanzierung und Planung über die Installation bis zu Versicherung und Service.
Sprechen Sie uns an, wir helfen Ihnen gerne weiter – auch, wenn es um die Verpachtung
Ihrer Dachflächen oder um den Strombezug direkt von Ihrem Dach geht!

WIRSOL Solarpark mit Photovoltaikmodulen für die Energiewende mit Erneuerbaren Energien

Photovoltaik für Solarparks

Solarparks sind das Rückgrat der Energiewende. WIRSOL steht
Ihnen als erfahrener Projektierer und Betreiber im Freiflächensegment
zur Seite. Ob Gutachten, Projektierung, Finanzierung, Installation,
Asset Management, Service oder Vertragsmanagement:
Setzen Sie auf unsere Erfahrung!

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Photovoltaik für die Wohnungswirtschaft

In den ersten Städten haben wir sie schon umgesetzt: Zusätzliche Einkünfte aus Solarenergie
für Eigentümer und Vorteile für die Mieter aus intelligenten Mieterstrom-Projekten. WIRSOL
sorgt dafür, dass Sie als Mieter oder Genossenschaftsmitglied ebenso wie Eigenheimbesitzer
Solarstrom von Ihrem eigenen Dach beziehen können. Wir bringen die Energiewende mit unseren
neuen Konzepten jetzt auch zum Mieter!

Die wichtigsten Fragen zur Photovoltaik

Photovoltaikanlagen liegen im Trend. Wir haben für Sie die wichtigsten Fragen zum Thema Photovoltaik zusammengestellt. Informieren Sie sich unter anderem über Kosten, Umsetzbarkeit, Beratung, Steuern, Recht und Lebensdauer.

Lohnt sich eine Solaranlage?

Die Wirtschaftlichkeit einer Solaranlage berechnet sich aus den Kosten der Anlage und der Einspeisevergütung, die der Anlagenbetreiber von seinem Stromversorger erhält. Je nach Ausrichtung der Anlage und Finanzierungsform macht sich eine Photovoltaikanlage nach rund zehn bis 15 Jahren bezahlt.

Was ist ein Wechselrichter?

Ein Wechselrichter ist das Herz einer Solaranlage. Er fungiert als Bindeglied zwischen den Solarmodulen und dem Stromnetz. Der von den Solarmodulen erzeugte Gleichstrom wird vom Wechselrichter in netz­kon­formen Wechsel­strom umgewandelt. Daher wird ein Wechselrichter auch als Netzeinspeise­gerät (kurz NEG) bezeichnet. Gleichzeitig speichert das Gerät auch Betriebsdaten und überwacht den Netzanschluss des Solar­gene­rators. In der Regel werden je einzelnem Wechselrichter mehrere Stränge Solar­module zusammengefasst.

Welche Arten der Verschattung gibt es?

Verschattungen können an Photovoltaikanlagen in vielen Varianten auftreten. Daher sollte auf besondere Sorgfalt bei der Anordnung der Module und deren Verschaltung untereinander geachtet werden. Man unterscheidet:

            • Temporäre Verschattungen: Sie werden zum Beispiel durch Laub, Schnee, Vogelexkremente oder Staub verursacht. In der Regel lösen sich diese temporären Verschattungen selbst – zum Beispiel durch abfließendes Regenwasser.
            • Teilverschattungen: Sie entstehen beispielsweise durch benachbarte Häuser, Bäume, Schornsteine oder Antennen. Solche Teilverschattungen können bereits in geringer Ausprägung zu erheblichen Leistungsverlusten führen, da die schwächste Solarzelle die Stromstärke vorgibt. Die Folge: Die Gesamtleistung einer Photovoltaikanlage sinkt. Bereits der Schatten einer Antenne kann die Leistungsfähigkeit Ihrer Photovoltaikanlage um 10 bis 15% senken.

Was ist ein Solarmodul?

Solarmodule bestehen aus mehreren ineinander verschalteten Solarzellen. Sie sind entweder zwischen zwei Glasscheiben verkapselt oder zwischen Glas und einer Rückseitenfolie. Dies macht die Solarmodule witterungsbeständig und stabil. Module gibt es mit und ohne Metallrahmen. Werden sie ohne verbaut, spricht man auch von einem Laminat.

Ist eine Photovoltaikanlage recycelbar?

Die Ökobilanz von Photovoltaikanlagen ist bis zuletzt positiv. Der Grund: Sämtliche Komponenten – wie Glas, Aluminium, Kunststoffe, Silizium und andere Zellenmaterialen – sind recycelbar.

Was bedeutet Photovoltaik?

Das Wort „Photovoltaik“ setzt sich aus dem griechischen Begriff für Licht (photo) und dem Namen des italienischen Physikers Alessandro Volta zusammen. Nach ihm wurde auch die Maßeinheit für elektrische Spannung benannt. Photovoltaik steht für die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mittels Solarzellen.

Welcher Neigungswinkel ist für Photovoltaik geeignet?

Der Winkel zwischen Solarmodul und der Horizontalen wird als Neigungswinkel bezeichnet. Der ideale Neigungswinkel hängt vom Breitengrad ab, auf dem die Anlage steht. Der Unterschied zwischen Nord- und Süddeutschland beträgt durch die Erdkrümmung bereits einige Grad Abweichung. Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei der Überprüfung der Neigung Ihres Daches.

Welche Montage-Arten gibt es?

Photovoltaikanlagen können auf verschiedenen Untergründen montiert werden:

            • auf Schrägdächern als Aufdach- oder Indachsystemen
            • auf Flachdächern mit Hilfe einer Aufständerung
            • an Fassaden als sogenannte Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlage (GIPV)
            • auf Bodenflächen mittels festen Gestellen oder Nachführsystemen, sogenannten Treckern

Was ist ein Kilowatt-Peak?

Die Spitzenleistung einer Solarzelle oder eines Moduls wird in Kilowatt-Peak (kWp) angegeben. Die Spitzenleistung entspricht einer Maximum-Power-Point-Leistung (MPP) unter Standard-Test-Bedingungen (STC). Bei Photovoltaik-Anlagen wird so die Gesamtleistung des Generatorfeldes beschrieben. Rein rechnerisch können mit 1 kWp 800 bis 1.000 kWh Strom produziert werden. Hierfür wird eine Fläche von 8 bis 10 m2 benötigt.

Was ist eine Inselanlage?

Inselanlagen werden nicht an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Wie der Name schon sagt, stehen sie für sich alleine. Der so erzeugte Gleichstrom wird direkt verbraucht. Insofern Sie die erzeugte Energie unabhängig vom Sonnenschein nutzen möchten, speichern Akkus den Strom. Hierzu ist ein spezieller Wechselrichter notwendig, um beispielsweise Haushaltsgeräte anschließen zu können.

Was muss ich bei einem Flachdach beachten?

Bei der Flachdachmontage werden die Module über ein entsprechendes Montagesystem schräg aufgestellt. Vor dem Bau einer solchen Anlage ist unbedingt die Statik des Daches zu überprüfen. Nur so lässt sich feststellen, ob die Montage zulässig und die Fläche selbst tragfähig ist. Die Prüfung gibt zudem Aufschluss darüber, ob Dachpunkte oder Wände vorhanden sind, welche die zusätzliche Last aufnehmen. Die Dachhaut wird bei den meisten Montagesystemen nicht bearbeitet. Was das konkret bedeutet? Eine professionelle Montage eliminiert die Gefahr eines Wasserschadens.

Wie funktioniert ein Einspeisezähler?

Ein Einspeisezähler summiert die von der Photovoltaikanlage erzeugte und ins öffentliche Netz eingespeiste Energie in Kilowattstunden (kWh) auf. Seit Einführung der gesetzlich festgelegten Mindestvergütung durch das Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) müssen netzgekoppelte PV-Anlagen mit solchen Zählern ausgestattet werden. Installiert wird der Einspeisezähler in der Regel neben dem bereits vorhandenen Verbrauchszähler.

Was beinhaltet das Erneuerbare-Energien-Gesetz?

Anlagenbetreiber erhalten für die Einspeisung von elektrischem Strom in das öffentliche Stromnetz eine gesetzlich geregelte Einspeisevergütung. Diese ist in Deutschland nach dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) geregelt. Der Netzbetreiber bezahlt hierbei für die eingespeisten Kilowattstunden und legt diese Zahlungen anschließend auf den Strompreis um. Die Höhe der Einspeisevergütung wird regelmäßig nach unten korrigiert. Auf diese Weise wird Druck auf den Markt ausgeübt, die notwendigen Investitionskosten und damit verbunden auch die Preise zu senken.

Ist der Netzbetreiber zur Abnahme meines Stromes verpflichtet?

Stromversorger sind verpflichtet, Strom aus Photovoltaikanlagen bis zu einer Größe von 30 kWp abzunehmen. Da Anlagen auf Privathäusern meist kleiner sind, ist der Anschluss demnach kein Problem. Ist die Anlage größer als 30 kWp muss immer ein sogenannter DC-Trenner vorhanden sein. Er ermöglicht dem Netzbetreiber die Anlage vom Netz zu nehmen. Darüber hinaus müssen Sie bei dem jeweiligen Stromversorger immer einen Antrag zur Prüfung der Leitungen stellen. Es muss geprüft werden, ob die Leitungen zum nächsten Einspeisepunkt ausreichen, um genügend Strommengen aufzunehmen. Insofern das nicht möglich ist, muss die Leitung gegebenenfalls ausgebaut werden.

Welche Betriebskosten entstehen bei einer Solaranlage?

Die Betriebskosten für eine Solaranlage sind in der Regel relativ gering. Sie umfassen lediglich die Rückstellungen für den eventuellen Tausch von Wechselrichtern und die Versicherung der Anlage.

Benötige ich für meine Solaranlage einen Blitzschutz?

Die Landesverordnungen schreiben den Einbau von Blitzschutzanlagen generell auf öffentlichen Gebäuden vor. Auf privaten Gebäuden ist der Einbau freiwillig und in der Regel nicht notwendig. Erleidet die Anlage in Folge eines Blitzeinschlages einen Schaden, ist dieser über die Anlagenversicherung abgedeckt.

Woraus bestehen Dünnschichtzellen?

Dünnschichtzellen sind noch dünner als kristalline Siliziumzellen. Ihr Zellmaterial besteht aus amorphem Silizium, Kupfer-Indium-Diselenid (CIS) oder Cadmiumtellurid (CdTe). Die proaktiven Halbleiter werden als dünne Schichten auf Glas, Metall oder Kunststofffolien aufgebracht.